Institut für Sozial- und Gesundheitspsychologie

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Häufig gestellte Fragen zur Psychotherapie PDF Drucken E-Mail


Wie komme ich zu einer Psychotherapie?
Sie können telefonisch oder per Email mit dem/der TherapeutIn Ihrer Wahl Kontakt aufnehmen und einen Termin für ein Erstgespräch vereinbaren.


Wie lange dauert eine Psychotherapie?
Die Therapiedauer hängt von der Schwere des jeweiligen Leidens und vom persönlichen Fortschritt ab. Sie dauert in der Regel so lange, bis die ursprünglichen Beschwerden befriedigend verändert werden konnten.


Wie häufig finden Sitzungen statt und wie lange dauern sie?
In der Regel werden die psychotherapeutischen Sitzungen einmal pro Woche, möglichst immer am gleichen Wochentag und zur gleichen Stunde, durchgeführt. Einzelsitzungen dauern 45 Minuten, Doppelsitzungen (z.B. bei Paar- oder Familientherapie bzw. bei Coaching) dauern 90 Minuten.


Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?
Die Kassen refundieren derzeit (unverändert seit 1992!) EUR 21,80 pro Sitzung. Bei einer evtl. vorhandenen Privatversicherung können sie den nicht refundierten Teil des Honorars einreichen.


Was muss ich tun, damit ich die Kosten für Psychotherapie durch meine Kasse rückverrechnen kann?
Sie müssen vor dem zweiten Besuch bei Ihrer TherapeutIn eine ärztliche Bescheinigung beibringen und rechtzeitig vor der 5. Sitzung einen schriftlichen Antrag (mittels Vordrucks, den Ihr/e TherapeutIn zur Verfügung stellt) bei Ihrer Kasse einbringen. Eingereichte Honorarnoten müssen einen Saldierungsvermerk (Zahlungsbestätigung) aufweisen, oder eine Zahlungsbestätigung (bei Banküberweisung) muss beigelegt werden.


Unter welchen Voraussetzungen werden die Kosten für meine Psychotherapie zur Gänze durch die Kasse übernommen ("Therapie auf Krankenschein")?
Die Kassen stellen derzeit nur sehr begrenzte Kontingente für die Vollverrechnung zur Verfügung. Ihr/e TherapeutIn kann Ihnen nur nach Maßgabe verfügbarer Plätze die Verrechnung über den Krankenversicherungsträger anbieten, es kann dabei zu längeren Wartezeiten kommen. Sie können diese Wartezeit nutzen: bei einer geplanten Dauer der Behandlung über 30 Sitzungen bzw. bei Behandlungen von Kindern und Jugendlichen unter 19 Jahren ist für die Kostenübernahme die vorherige Diagnostik durch eine/n klinische PsychologIn Voraussetzung. Ihr/e PsychotherapeutIn kann Ihnen dafür eine Überweisung ausstellen.


Ist die erste Sitzung bei meinem Psychotherapeuten/meiner Psychotherapeutin kostenlos?
Da das Erstgespräch in der Psychotherapie in der Regel sehr aufwendig ist, kann es nicht kostenlos angeboten werden. Oft können jedoch wichtige Fragen bereits bei der telefonischen Anmeldung oder per Email geklärt werden.


Was besagt die Absageregelung in der Psychotherapie?
Diese Regelung besagt, dass Sitzungen die bereits mündlich oder schriftlich fix vereinbart wurden, spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin abgesagt werden müssen, da sie ansonsten in Rechnung gestellt werden.


Ich fühle mich bei meiner derzeitigen psychotherapeutischen Behandlung nicht wohl. Kann ich den/die TherapeutIn wechseln?
Bevor Sie einen Wechsel ins Auge fassen, sollten Sie Ihre Wahrnehmungen und Empfindungen gegenüber dem/der TherapeutIn ansprechen. Nicht selten sind derartige Eindrücke und Gefühle Bestandteil einer Therapie und können auch therapeutisch genutzt werden. Sollte sich Ihre Auffassung verfestigen, ist ein Wechsel des Anbieters natürlich möglich. Bei Kostenrefundierung oder Kostenübernahme durch die Krankenkasse gibt es jedoch Einschränkungen, die Sie bei Ihrem Krankenversicherungsträger erfahren können. Geben Sie jedenfalls bitte bei Ihrem/r neuen PsychotherapeutIn an, dass Sie eine Behandlung abgebrochen haben.

 
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